07. August 11 | Topic: Reisemonat | misschatterbox
Ein Jahr als AuPair ist nun also offiziell vorbei. Krass, was sich in einem Jahr alles so ansammelt. In einem Verzweiflungsakt von 12 Stunden packen ohne Schlaf, hab ich dann alle meine Sachen irgendwie gepackt und weggeschmissen. Jetzt ist halt noch lauter Sch*** bei Elena, den ich später nochmal aussortieren und wegschmeißen muss, aber egal.
Supergestresst und total am Ende checkte ich dann irgendwann gestern Nachmittag auf dem DCA (Ronald Reagon Airport) ein und machte mich auf den Weg nach Chicago, Illinois. Gott sei Dank hatte ich ja schon vor zwei Monaten mit meinem Flugticket einen ganz tollen Fensterplatz reserviert, den mir dann fast ein kleiner Junge klauen wollte. Hab ihn aber nicht gelassen, was seine Großmutter wohl nicht so toll fand. Sein Pech, hätte sich ja auch einen reservieren können.
Der Flug hat anscheinend nicht mal zwei Stunden gedauert, der Weg von Chicagos O'Hare Airport zum Hostel dann aber so drei Stunden. Erst hat die "El" so lang gebraucht, dann musste ich noch umsteigen, aber natürlich gab es keien Rolltreppen und ich hab mich total abgeschleppt und dann hab ich mich auf dem Weg zum Hostel nochmal verlaufen und mit meinem Gepäck bin ich auch nicht zurecht gekommen. Das ganze endete dann damit, dass das Ding mir Blaue Flecken gemacht hat und ich es wutentbrannt erstmal gekickt hab und mich dann heulend auf den Boden gesetzt hab. Dann geschah endlich mal was gutes und ein total süßer Ire eilte zu meiner Rettung. Juhe!
Drei Stunden nach Ankunft in Chicago erreichte ich also endlich das Hotel, dann noch schnell Cola kaufen gehen und ins Bett.
Acht Stunden schlafen waren aber nach 40 Stunden ohne wohl trotzdem nicht genug und so häng ich jetzt hier wie ein nasser Lappen. Total übermüdet und nicht wirklich fähig irgendwas zum Frühstück zu Essen sitz ich jetzt hier auf der Lobbycouch und warte auf einen Antrieb, aufzubrechen und die Stadt anzusehen. Oder mich wieder Schlafen zu legen. Aber dafür bin ich ja nicht hier.
Supergestresst und total am Ende checkte ich dann irgendwann gestern Nachmittag auf dem DCA (Ronald Reagon Airport) ein und machte mich auf den Weg nach Chicago, Illinois. Gott sei Dank hatte ich ja schon vor zwei Monaten mit meinem Flugticket einen ganz tollen Fensterplatz reserviert, den mir dann fast ein kleiner Junge klauen wollte. Hab ihn aber nicht gelassen, was seine Großmutter wohl nicht so toll fand. Sein Pech, hätte sich ja auch einen reservieren können.
Der Flug hat anscheinend nicht mal zwei Stunden gedauert, der Weg von Chicagos O'Hare Airport zum Hostel dann aber so drei Stunden. Erst hat die "El" so lang gebraucht, dann musste ich noch umsteigen, aber natürlich gab es keien Rolltreppen und ich hab mich total abgeschleppt und dann hab ich mich auf dem Weg zum Hostel nochmal verlaufen und mit meinem Gepäck bin ich auch nicht zurecht gekommen. Das ganze endete dann damit, dass das Ding mir Blaue Flecken gemacht hat und ich es wutentbrannt erstmal gekickt hab und mich dann heulend auf den Boden gesetzt hab. Dann geschah endlich mal was gutes und ein total süßer Ire eilte zu meiner Rettung. Juhe!
Drei Stunden nach Ankunft in Chicago erreichte ich also endlich das Hotel, dann noch schnell Cola kaufen gehen und ins Bett.
Acht Stunden schlafen waren aber nach 40 Stunden ohne wohl trotzdem nicht genug und so häng ich jetzt hier wie ein nasser Lappen. Total übermüdet und nicht wirklich fähig irgendwas zum Frühstück zu Essen sitz ich jetzt hier auf der Lobbycouch und warte auf einen Antrieb, aufzubrechen und die Stadt anzusehen. Oder mich wieder Schlafen zu legen. Aber dafür bin ich ja nicht hier.
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26. Juli 11 | Topic: Reisevorbereitungen | misschatterbox
Wenn ich jetzt sagen würde, dass ich länger nicht mehr geschrieben habe, wäre das wohl eine Untertreibung, da ich seit über einem Monat nicht mehr gebloggt hab.
Zu meiner Verteidigung muss aber gesagt werden, dass dies wohl einer der ereignisreichsten Monate war und ich eben kaum Zeit hatte, zu bloggen, weil ich mehr damit beschäftigt war, zu leben.
Zunächst mein Geburtstag (endlich 21!), der dann am darauffolgenden Wochenende gefeiert wurde, dann der Abschied von Izzy, die jetzt schon in Deutschland ist, ein Tagestrip nach Philadelphia, der Besuch von Mount Vernon (Wohnsitz von Georg Washington - dem 1. Präsident) und immer und immer wieder Abschieds- und Geburtstagsfeiern.
Alles geht hier zu Ende, die Baseballsaison (mein neuer Liebliengssport, vielleicht sogar besser als Fußball?), jedermanns AuPair-Jahr und diese Woche auch meine Arbeitszeit. Nur noch bis Freitag. Dann bin ich frei.
Irgendwie kann ich es kaum erwarten, endlich rumzureisen und mein eigenes Abenteuer zu beginnen, aber es ist nicht so einfach, alles hier zurückzulassen. Vor allem, da meine Reise sich doch nicht so einfach gestaltet, wie ich es mir gedacht habe.
Im Speziellen die Couch-Suche (couchsurfing.org - wer wissen will um was es geht, werds demnächst aber noch erklären.) läuft recht Bescheiden. Nur Absagen für Chicago, wo es am wichtigsten wäre und ein Vielleicht für San Francisco. Mal sehen wie das weitergeht.
Morgen lade ich mal ein paar Bilder vom letzetn Monat hoch.
Zu meiner Verteidigung muss aber gesagt werden, dass dies wohl einer der ereignisreichsten Monate war und ich eben kaum Zeit hatte, zu bloggen, weil ich mehr damit beschäftigt war, zu leben.
Zunächst mein Geburtstag (endlich 21!), der dann am darauffolgenden Wochenende gefeiert wurde, dann der Abschied von Izzy, die jetzt schon in Deutschland ist, ein Tagestrip nach Philadelphia, der Besuch von Mount Vernon (Wohnsitz von Georg Washington - dem 1. Präsident) und immer und immer wieder Abschieds- und Geburtstagsfeiern.
Alles geht hier zu Ende, die Baseballsaison (mein neuer Liebliengssport, vielleicht sogar besser als Fußball?), jedermanns AuPair-Jahr und diese Woche auch meine Arbeitszeit. Nur noch bis Freitag. Dann bin ich frei.
Irgendwie kann ich es kaum erwarten, endlich rumzureisen und mein eigenes Abenteuer zu beginnen, aber es ist nicht so einfach, alles hier zurückzulassen. Vor allem, da meine Reise sich doch nicht so einfach gestaltet, wie ich es mir gedacht habe.
Im Speziellen die Couch-Suche (couchsurfing.org - wer wissen will um was es geht, werds demnächst aber noch erklären.) läuft recht Bescheiden. Nur Absagen für Chicago, wo es am wichtigsten wäre und ein Vielleicht für San Francisco. Mal sehen wie das weitergeht.
Morgen lade ich mal ein paar Bilder vom letzetn Monat hoch.
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23. Juni 11 | Topic: Sinnieren | misschatterbox
Wenn man die Heimat zu sehr vermisst, hat man manchmal vielleicht Glück und sie kommt zu einem.
So geschah es also gestern Abend, dass "La BrassBanda", eine Band aus dem schönen heimatlichen Bayern, die mittlerweile ziemlich viele Anhänger in ganz Deutschland hat, gestern Abend in Strathmore, einem Konzertzentrum 15 Minuten von mir entfernt, gespielt haben.
Schön sommerlich war es ein OpenAir - das Beste war aber, das das ganze umsonst war! Unerwartet hatte ich es sogar geschafft fünf meiner Freunde davon zu überzeugen, zu kommen, und sogar meine zwei jüngsten, Nico und Lexi waren mit von der Partie!
Wir wurden nicht enttäuscht - das Konzert war der Hammer und alle waren am Ende glücklich. Am meisten freut mich aber, dass meine Kinder sich am Ende sogar die CD gekauft haben, weil es ihnen so gut gefiel. Ein Erfolg auf voller Linie also!
Gut, dass ich in drei Monaten schon zu Hause bin, denn mir fiel schon auf, wie sehr mir Bayern, die Musik und die Musikvereinigung fehlen. Es gibt eben Dinge, die kann man nicht ersetzen.
So wie einen Geburtstag zu Hause... Bisher hatte ich nur einen, an dem ich nicht zu Hause war, aber da war ich trotzdem in Deutschland. Nun werd ich hier sein, mit einer ganz anderen Familie und ganz anderen Freunden. Alles ganz anders. Aber hoffentlich gut.
Wenigstens bin ich dann endlich 21 ;-)
So geschah es also gestern Abend, dass "La BrassBanda", eine Band aus dem schönen heimatlichen Bayern, die mittlerweile ziemlich viele Anhänger in ganz Deutschland hat, gestern Abend in Strathmore, einem Konzertzentrum 15 Minuten von mir entfernt, gespielt haben.
Schön sommerlich war es ein OpenAir - das Beste war aber, das das ganze umsonst war! Unerwartet hatte ich es sogar geschafft fünf meiner Freunde davon zu überzeugen, zu kommen, und sogar meine zwei jüngsten, Nico und Lexi waren mit von der Partie!
Wir wurden nicht enttäuscht - das Konzert war der Hammer und alle waren am Ende glücklich. Am meisten freut mich aber, dass meine Kinder sich am Ende sogar die CD gekauft haben, weil es ihnen so gut gefiel. Ein Erfolg auf voller Linie also!
Gut, dass ich in drei Monaten schon zu Hause bin, denn mir fiel schon auf, wie sehr mir Bayern, die Musik und die Musikvereinigung fehlen. Es gibt eben Dinge, die kann man nicht ersetzen.
So wie einen Geburtstag zu Hause... Bisher hatte ich nur einen, an dem ich nicht zu Hause war, aber da war ich trotzdem in Deutschland. Nun werd ich hier sein, mit einer ganz anderen Familie und ganz anderen Freunden. Alles ganz anders. Aber hoffentlich gut.
Wenigstens bin ich dann endlich 21 ;-)
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21. Juni 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Jedenfalls ein bisschen. Vor zwei Wochen feierte AuPair in America sein 25-jährigens Bestehen im US Department of State und lud dazu AuPairs und Gastfamilien aus der DC-Area. Zwei Tage zu spät schickte ich meine Anmeldung ab, glücklicherweise machte AuPair in America nur für mich noch eine Ausnahme und telefonierte mit dem State-Department, sodass ich doch noch hingehen konnte.
Der Aufwand hat sich dann aber trotz Rennerei und viel Stress gelohnt: Superleckere O'deuvre, wahnsinnig tolle (historische) Einrichtung und die beste Aussicht auf DC!

Der Aufwand hat sich dann aber trotz Rennerei und viel Stress gelohnt: Superleckere O'deuvre, wahnsinnig tolle (historische) Einrichtung und die beste Aussicht auf DC!

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13. Juni 11 | Topic: Alltag | misschatterbox

Am Samstag hab ich Izzy glücklich gemacht und ihr Pfannkuchen zum Frühstück gebacken, gleich danach gabs Omelette zum Mittagessen.
Yummi!
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