21. Juni 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Jedenfalls ein bisschen. Vor zwei Wochen feierte AuPair in America sein 25-jährigens Bestehen im US Department of State und lud dazu AuPairs und Gastfamilien aus der DC-Area. Zwei Tage zu spät schickte ich meine Anmeldung ab, glücklicherweise machte AuPair in America nur für mich noch eine Ausnahme und telefonierte mit dem State-Department, sodass ich doch noch hingehen konnte.
Der Aufwand hat sich dann aber trotz Rennerei und viel Stress gelohnt: Superleckere O'deuvre, wahnsinnig tolle (historische) Einrichtung und die beste Aussicht auf DC!

Der Aufwand hat sich dann aber trotz Rennerei und viel Stress gelohnt: Superleckere O'deuvre, wahnsinnig tolle (historische) Einrichtung und die beste Aussicht auf DC!

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18. April 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox

Acht Monate. Vorbei. Und vier kommen noch.
Gestern war der Tag, an dem ich vor acht Monaten das kalte, regnerische Deutschland verlassen habe um ins Land der unendlichen Unmöglichkeiten zu ziehen. Nun geht es also los mit der Reiseplanung, also auch mit dem Geldsparen.
Am letzten Wochenende war das leider nicht wirklich möglich. Mit den drei schwedischen Mädels Katrin, Cornerlia und Josefine ging es auf nach Annapolis um zum Internationalen Ball der Naval Academy zu gehen. Geschlafen haben wir dann im Hilton Hotel, sodass wir den heutigen Tag im bezaubernden Mini-Hafenstädchen Annapolis verbringen konnten.
Dafür wird der Gürtel jetzt richtig eng geschnallt, Spenden werden gerne auf meinem Spendenkonto angenommen. Haha. ;-)
16. April 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox


Der Frühling kommt, die Wärme zieht ein und lockt uns nach draussen!
Letztes Wochenende sind wir dann zu den "Batting Cages", wo man Softball- bzw. Baseballschläge üben kann. Am selben Ort konnte man auch noch Golfabschlag üben, woran wir uns dann auch noch versucht haben. Vermutlich nicht gerade zum Vergnügen der anderen Golfer.
Naja, Nele, Izzy und ich hatten Spaß. Also was solls.
Dreimal im Gym war ich diese Woche auch schon, mal sehen ob ich das nächste Woche toppen kann und vielleicht noch Wandern in den Great Falls gehen kann?
Sieht so aus, als würde Amerika den Sportler in mir wecken.
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31. März 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
..., 2 Städte, 2,5 Tage in Bus und Zug und 2256 km zurückgelegt.
Das ist die oberflächliche Bilanz meines letztwöchigen Urlaubs, aber in Wahrheit war er noch so viel mehr.
Wenn man sich überlegt, wie man Toronto am besten beschreibt, könnt man wohl sagen, dass es die kleinste Großstadt der Welt ist. Oder etwas in der Richtung. Denn auf der einen Seite hat Toronto den CN-Tower, eines der höchsten freistehenden Gebäude der Welt und zahlreiche andere Wolkenkratzer. Aber auf der anderen Seite erstrecken sich diese über einen relativ kleinen Raum und der Rest der Stadt wirkt eher kleinstädtisch.
An unserem ersten Tag dort haben wir hauptsächlich die Stadt erkundet: Wir waren im Allan Garden, einem Gewächshaus, hatten "Frühstück" bei Starbucks, sind über das Unigelände hin zum Lake Ontario geschländert und haben uns dort dann getrennt. Claudia und Katja waren dann auf dem CN-Tower, auf dem ich ja schon war und ich war Shoppen im riesigen Eaton-Center. Abends haben wir dann noch ein paar andere Reisende (natürlich von Deutschland) kennen gelernt und waren mit denen in einer Shihabar und anschließend noch in einem Irish Pub. Live Musik, yeah!
Dann ab ins Bett und am nächsten Morgen zu den Niagarafällen. Die sind zwar eine unebschreibliche Naturgewalt, aber das um sie herum kaum noch richtige Natur ist, war ein bisschen enttäuschend... Abends waren wir dann nochmal in einem Pub mit Viktor, einem Work&Traveler und Hiromi aus Japan, auch Work&Travelerin.
Somit ging es dann für Katja und Claudia nach Hause und für mich nach Montréal. Anfänglich war die Fahrt nicht so schön, weil ich einfach total müde war und ohne Frühstück aus dem Hostel losgehetzt war (am Busbahnhof hatte ich dann Mc Donalds...). Dann hab ich aber erstmal geschlafen und es ging dann wieder, bis so eine halbe Stunde bevor wir ankamen. Da hab ichs dann überhaupt gar nicht mehr ausgehalten und war echt froh, endlich am Ziel angekommen zu sein. Wenn ich das Hostel halt gleich gesehen hätte... Eigentlich hätt ich mir beim Aussteigen nur mal kurz umdrehen müssen und hätte es gefunden. Hab ich aber nicht. Stattdessen hab ich zwei Straßen verwechselt und bin erstmal in die falsche Richtung gelaufen. Habs aber dann am Ende doch noch ganz alleine gefunden!
Dort angekommen hab ich dann festgestellt, dass ich meine Wahl wirklich nicht besser treffen hätte können. Das Hostelteam war einfach nur supermegafreundlich, hab mich im Laufe meines Aufenthalts mehrmals mit ihnen unterhalten und immer lustige Sachen erfahren oder auch nützliches, oder einfach nur etwas über deren Geschichten.
Das Zimmer war zwar nicht riesig, aber jeder hatte trotzdem noch genug Platz für die eigenen Sachen, man konnte seine Jacken aufhängen, es gab einen Fernseher und Kühlschrank und eigenes Bad. Ein Däne (Morton) und eine Dänin (irgendwie weiß keiner ihren Namen) waren schon im Zimmer und 15 Minuten später trudelten noch fünf amerikanische Jungs, die hier ihre Spring Break (=saufen), verbringen wollten.
Mit den Jungs bin ich dann erstmal losgezogen, Pizzaessen und sie mussten sich im Liquorstore mit Bier versorgen. Danach waren wir dann erstmal im ziemlich chilligen Fernseh- und Aufenthaltsraum des Hostels, wo wir mit einem Australier, einem Franzosen und zwei Canadiern Bekanntschaft gemacht haben, und die zwei Dänen waren auch dort. Um halb 11 sind wir dann alle zu einem Club "Cafe Campus" gegangen.
Nach so fünf, vielleicht sechs Stunden Schlaf, gings dann schon wieder raus aus den Federn. Lecker Hostelfrühstück (hart gekochte Eier, Toast, Waffeln, Muffins, Croissants, Butter und Marmelade!), frischmachen, warm anziehen und dann mit Nico, einem der Backpacker von Toronto getroffen, Fahrräder in meinem Hostel ausgeliehen und losgefahren. Um 11 gings los und um sieben oder acht am Abend waren wir zurück. Wir waren auf den zwei Inseln, die zu Montreal gehören, auf der Rennstrecke des Grand Prix, der Basilique du Notre-Dame, sind quer durch die Innenstadt, wo wir Lunch hatten und dann noch auf den Mont-Royal hinauf. Letzteres war wohl der anstrengendste Teil unseres Ausflugs, aber auch wirklich der beste. Ein Wahnsinnsausblick und überall Schnee. Die letzten Spuren des Winters...
Danach gings dann wieder ins Hostel, erstmal duschen und frischmachen und dann wieder mit den Jungs und drei ihrer Collegefreundinnen in einen Club.
Am letzten Tag hat mich dann leider die Erkältung erwischt, sodass ich erstmal richtig ausgeschlafen habe, so bis 12. Danach sind wir dann nochmal zur Basilica, diesmal auch rein, und ich danach noch gemütlich zum Kunstmuseum spaziert. Dort habe ich einen echten Picasso und Rembrandt gesehen! Zum Mittag hatten wir übrigens Poutine, die besten Pommes, die es irgendwo auf der Welt gibt, gegessen! Abendessen hab ich dann dabei irgendwie vergessen, bzw keine Zeit gefunden und zu geizig war ich auch. Nach ner schönen warmen Dusche hab ich mich dann in die Hostellobby gechillt und ein bisschen gezeichnet, womit ich dann irgendwie sogar die Aufmerksamkeit von ein Paar Quebecern erregt hab. Mit denen hab ich dann gequatscht, ein bisschen Französisch gelernt und noch ein paar Shot getrunken, auf leeren Magen... Und danach bin ich mit den Amerikanern wieder in nen Club.
Total übermüdet und krank bin ich also am nächsten morgen um 9.30 h in meinen Zug gestiegen (wenigstens musste ich meinen Koffer nicht runter zu den Gleisen tragen, hab so nem Zugmensch 3 Dollar Trinkgeld gegeben und der hat ihn mir dafür runtergetragen und einen Platz freigehalten.). Ich muss sagen, der Zug war haaaaaaaammergemütlich. So viel Beinfreiheit! Ich dachte ich wär in der ersten Klasse! Viel geschlafen und Musik gehört hab ich dann während der Fahrt, die schier kein Ende nehmen wollte. Dann noch eine Stunde Aufenthalt in New York, noch fast zwei in Baltimore, weil unser Zug jemanden angefahren hatte... Daraufhin natürlich zu spät für die Metro in DC, aber zwei Leute im Zug hatten mir jeweils 20 Dollar gegeben, damit ich nach Hause kommen würde. Wahnsinnig übelst freundlich!
Gegen vier Uhr morgens war ich dann zu Hause und der Urlaub vorbei, so schnell, als wäre es nur ein Traum gewesen.
Das ist die oberflächliche Bilanz meines letztwöchigen Urlaubs, aber in Wahrheit war er noch so viel mehr.
Wenn man sich überlegt, wie man Toronto am besten beschreibt, könnt man wohl sagen, dass es die kleinste Großstadt der Welt ist. Oder etwas in der Richtung. Denn auf der einen Seite hat Toronto den CN-Tower, eines der höchsten freistehenden Gebäude der Welt und zahlreiche andere Wolkenkratzer. Aber auf der anderen Seite erstrecken sich diese über einen relativ kleinen Raum und der Rest der Stadt wirkt eher kleinstädtisch.
An unserem ersten Tag dort haben wir hauptsächlich die Stadt erkundet: Wir waren im Allan Garden, einem Gewächshaus, hatten "Frühstück" bei Starbucks, sind über das Unigelände hin zum Lake Ontario geschländert und haben uns dort dann getrennt. Claudia und Katja waren dann auf dem CN-Tower, auf dem ich ja schon war und ich war Shoppen im riesigen Eaton-Center. Abends haben wir dann noch ein paar andere Reisende (natürlich von Deutschland) kennen gelernt und waren mit denen in einer Shihabar und anschließend noch in einem Irish Pub. Live Musik, yeah!
Dann ab ins Bett und am nächsten Morgen zu den Niagarafällen. Die sind zwar eine unebschreibliche Naturgewalt, aber das um sie herum kaum noch richtige Natur ist, war ein bisschen enttäuschend... Abends waren wir dann nochmal in einem Pub mit Viktor, einem Work&Traveler und Hiromi aus Japan, auch Work&Travelerin.
Somit ging es dann für Katja und Claudia nach Hause und für mich nach Montréal. Anfänglich war die Fahrt nicht so schön, weil ich einfach total müde war und ohne Frühstück aus dem Hostel losgehetzt war (am Busbahnhof hatte ich dann Mc Donalds...). Dann hab ich aber erstmal geschlafen und es ging dann wieder, bis so eine halbe Stunde bevor wir ankamen. Da hab ichs dann überhaupt gar nicht mehr ausgehalten und war echt froh, endlich am Ziel angekommen zu sein. Wenn ich das Hostel halt gleich gesehen hätte... Eigentlich hätt ich mir beim Aussteigen nur mal kurz umdrehen müssen und hätte es gefunden. Hab ich aber nicht. Stattdessen hab ich zwei Straßen verwechselt und bin erstmal in die falsche Richtung gelaufen. Habs aber dann am Ende doch noch ganz alleine gefunden!
Dort angekommen hab ich dann festgestellt, dass ich meine Wahl wirklich nicht besser treffen hätte können. Das Hostelteam war einfach nur supermegafreundlich, hab mich im Laufe meines Aufenthalts mehrmals mit ihnen unterhalten und immer lustige Sachen erfahren oder auch nützliches, oder einfach nur etwas über deren Geschichten.
Das Zimmer war zwar nicht riesig, aber jeder hatte trotzdem noch genug Platz für die eigenen Sachen, man konnte seine Jacken aufhängen, es gab einen Fernseher und Kühlschrank und eigenes Bad. Ein Däne (Morton) und eine Dänin (irgendwie weiß keiner ihren Namen) waren schon im Zimmer und 15 Minuten später trudelten noch fünf amerikanische Jungs, die hier ihre Spring Break (=saufen), verbringen wollten.
Mit den Jungs bin ich dann erstmal losgezogen, Pizzaessen und sie mussten sich im Liquorstore mit Bier versorgen. Danach waren wir dann erstmal im ziemlich chilligen Fernseh- und Aufenthaltsraum des Hostels, wo wir mit einem Australier, einem Franzosen und zwei Canadiern Bekanntschaft gemacht haben, und die zwei Dänen waren auch dort. Um halb 11 sind wir dann alle zu einem Club "Cafe Campus" gegangen.
Nach so fünf, vielleicht sechs Stunden Schlaf, gings dann schon wieder raus aus den Federn. Lecker Hostelfrühstück (hart gekochte Eier, Toast, Waffeln, Muffins, Croissants, Butter und Marmelade!), frischmachen, warm anziehen und dann mit Nico, einem der Backpacker von Toronto getroffen, Fahrräder in meinem Hostel ausgeliehen und losgefahren. Um 11 gings los und um sieben oder acht am Abend waren wir zurück. Wir waren auf den zwei Inseln, die zu Montreal gehören, auf der Rennstrecke des Grand Prix, der Basilique du Notre-Dame, sind quer durch die Innenstadt, wo wir Lunch hatten und dann noch auf den Mont-Royal hinauf. Letzteres war wohl der anstrengendste Teil unseres Ausflugs, aber auch wirklich der beste. Ein Wahnsinnsausblick und überall Schnee. Die letzten Spuren des Winters...
Danach gings dann wieder ins Hostel, erstmal duschen und frischmachen und dann wieder mit den Jungs und drei ihrer Collegefreundinnen in einen Club.
Am letzten Tag hat mich dann leider die Erkältung erwischt, sodass ich erstmal richtig ausgeschlafen habe, so bis 12. Danach sind wir dann nochmal zur Basilica, diesmal auch rein, und ich danach noch gemütlich zum Kunstmuseum spaziert. Dort habe ich einen echten Picasso und Rembrandt gesehen! Zum Mittag hatten wir übrigens Poutine, die besten Pommes, die es irgendwo auf der Welt gibt, gegessen! Abendessen hab ich dann dabei irgendwie vergessen, bzw keine Zeit gefunden und zu geizig war ich auch. Nach ner schönen warmen Dusche hab ich mich dann in die Hostellobby gechillt und ein bisschen gezeichnet, womit ich dann irgendwie sogar die Aufmerksamkeit von ein Paar Quebecern erregt hab. Mit denen hab ich dann gequatscht, ein bisschen Französisch gelernt und noch ein paar Shot getrunken, auf leeren Magen... Und danach bin ich mit den Amerikanern wieder in nen Club.
Total übermüdet und krank bin ich also am nächsten morgen um 9.30 h in meinen Zug gestiegen (wenigstens musste ich meinen Koffer nicht runter zu den Gleisen tragen, hab so nem Zugmensch 3 Dollar Trinkgeld gegeben und der hat ihn mir dafür runtergetragen und einen Platz freigehalten.). Ich muss sagen, der Zug war haaaaaaaammergemütlich. So viel Beinfreiheit! Ich dachte ich wär in der ersten Klasse! Viel geschlafen und Musik gehört hab ich dann während der Fahrt, die schier kein Ende nehmen wollte. Dann noch eine Stunde Aufenthalt in New York, noch fast zwei in Baltimore, weil unser Zug jemanden angefahren hatte... Daraufhin natürlich zu spät für die Metro in DC, aber zwei Leute im Zug hatten mir jeweils 20 Dollar gegeben, damit ich nach Hause kommen würde. Wahnsinnig übelst freundlich!
Gegen vier Uhr morgens war ich dann zu Hause und der Urlaub vorbei, so schnell, als wäre es nur ein Traum gewesen.
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20. März 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Gestern Abend um Sieben sind wir dann also nach 12 Stunden Busfahrt endlich in Canada angekommen und nun kann der Urlaub also beginnen!
Im Moment lieg ich noch im Bett, kurz vor neun ist es, langsam könnten wir also aufstehen... Nur noch fünf Minuten! ;-) Das Wetter sieht durch's Fenster jedenfalls vielversprechend aus, aber kalt ist es sicher... Warm einpacken ist halt angesagt!
Im Moment lieg ich noch im Bett, kurz vor neun ist es, langsam könnten wir also aufstehen... Nur noch fünf Minuten! ;-) Das Wetter sieht durch's Fenster jedenfalls vielversprechend aus, aber kalt ist es sicher... Warm einpacken ist halt angesagt!
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12. Januar 11 | Topic: Ausflüge | misschatterbox

Auf Deutsch: Ihr seid doch total bekloppt!, war die erste Reaktion meiner Gastfamilie auf meine Ansage, dass ich nach Toronto fahren würde. Allerdings erschien ihnen weniger der Ort, als die Tatsache, dass ich dorthin mit dem Bus fahren würde, als verrückt.
Und natürlich war es verrückt, ist doch Toronto 12 Stunden von DC entfernt. Nichtsestotrotz machten meine Freundin Nele und ich uns am Freitag Abend um 10 Uhr auf nach Toronto.
Nach 12 Stunden, die ich mehr oder weniger geschlafen hatte, mit Stops am Rastbanhof, in Buffallo zum Fahrerwechsel und an der Kanadischen Grenze waren wir um 10 (oder 11) am nächsten Morgen endlich da - und erstmal sehr enttäuscht.
Seit Tagen hatte ich mich gefreut, auf den CN Tower zu gehen und nun war das Schneetreiben so stark, dass man ihn fast gar nicht mehr sehen konnte. Nichtsdestotrotz machten wir uns durch Untergrund (Toronto hat ein riiiiiiiesiges Untergrund Shoppinggebilde) und Subway auf den Weg zum Hostel. Als wir dann an unserer Station ausstiegen und das Tageslicht erblickten, hatte sich der Schnee doch noch gelegt. Also erstmal eingecheckt, Sachen im Schließfach eingesperrt und auf den Weg in die City.
Da wir auch ein bisschen was sehen wollten sind wir zu Fuß los, um die Universität zu sehen. Dabei kamen wir dann am New Times Square mit all seinen Geschäften, wie Hard Rock Cafe etc vorbei. Bevor wir zur Uni kamen hatten wir dann noch Mittagessen in einem total schnuckeligen Diner, wo wir uns den obligatorischen amerikanischen Burger bestellten, der überirdisch lecker war! Danach sahen wir uns die Uni an, die seeeeehr stark an Hogwarts erinnerte. Einfach nur schön.
Von dort aus ging es dann auf den Weg zum CN Tower, von wo wir dann den Sonnenuntergang über Toronto sehen konnten.
Mit dem Glasfahrstuhl gings dann erstmal hoch - seeeehr Angst einflößend - und oben konnten wir dann einen wunderschönen Ausblick auf eine wunderschöne Stadt genießen. Außerdem war ich extrem mutig und hab mich getraut auf den Glasboden zu gehen und mich sogar hinzulegen (siehe Foto!).
Abends sind wir dann noch in das Restaurant "The 3 Brewers" (Die 3 Brauer) gegangen, wo Nele und ich uns einen Flammkuchen teilten und ich endlich mal wieder legalen Alkohol trinken durfte.
Danach gings ab ins Hostel: Duschen, American Pie schauen und im Internet surfen.
Am nächsten Morgen, nach einem leckeren Frühstück gings wieder zum Busbahnhof, diesmal unfreiwillig zu Fuß, da die Subway Sonntags erst ab 9 Uhr früh fährt... Dann noch schnell zu Mc Donalds, Reiseproviant gekauft und ab in den Bus.
Dann ging es den selben weg wieder zurück über die Grenzkontrolle, Buffallo, den Rastplatz und diesmal Baltimore.
Am Freitag Abend um 8.30 hatten Nele und ich uns in DC getroffen und nur 48 Stunden später, waren wir wieder zurück am selben Platz und alles schien wie ein Traum.
Hätte ich nicht meinen Kanadastempel im Reisepass würde ich vielleicht denken, ich wäre nie dort gewesen.
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17. Oktober 10 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Heute waren wir wandern, naja, sowas ähnliches wie wandern. Zum Teil war es dann schon fast klettern, also ziemlich anstrengend. Dennoch war es wunderschön.
Genauso wie die zwei Tage davor. Freitags habe ich bei Nele übernachtet, wir haben Pizza gegessen, Bilder und Musik ausgetauscht, mit ihrer überwitzigen Gastma geredet und Kätzchen gestreichelt. Samstag sind wir zusammen mit der Metro nach DC rein und haben mit Sarah Sightseeing gemacht!
Heute wurde ich dann aber wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Am Donnerstag gibt es einen Clustertrip zum Haunted Forrest (Gruselwald), zu dem ich schon angemeldet war. Da Arnim den Termin vorher nicht gecheckt hatte kann ich jetzt doch nicht gehen, habe aber schon 20 Dollar bezahlt.
Zweiter Schock: Sarah und ich wollten vielleicht zwischen Weihnachten und Silvester nach Florida, nun wurde sie aber von ihrer alten Gastfamilie nach Californien eingeladen. Verständlich, dass sie zusagt, ich wär auch sauer, wenn sies nicht tun würde. Aber natürlich bin ich auch etwas neidisch, mich läd ja keiner ein und was mach ich jetzt mit meinem Urlaub?
Naja, wie die Amis sagen würden "Whatever" (Wie auch immer), darüber will ich heute nicht nachdenken.
Falls jemand übrigens mal ein paar mehr Bilder sehen will, kann sie hier auf Facebook sehen:
http://www.facebook.com/album.php?aid=2053264&id=1157827074&l=7f9f013580
Genauso wie die zwei Tage davor. Freitags habe ich bei Nele übernachtet, wir haben Pizza gegessen, Bilder und Musik ausgetauscht, mit ihrer überwitzigen Gastma geredet und Kätzchen gestreichelt. Samstag sind wir zusammen mit der Metro nach DC rein und haben mit Sarah Sightseeing gemacht!
Heute wurde ich dann aber wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Am Donnerstag gibt es einen Clustertrip zum Haunted Forrest (Gruselwald), zu dem ich schon angemeldet war. Da Arnim den Termin vorher nicht gecheckt hatte kann ich jetzt doch nicht gehen, habe aber schon 20 Dollar bezahlt.
Zweiter Schock: Sarah und ich wollten vielleicht zwischen Weihnachten und Silvester nach Florida, nun wurde sie aber von ihrer alten Gastfamilie nach Californien eingeladen. Verständlich, dass sie zusagt, ich wär auch sauer, wenn sies nicht tun würde. Aber natürlich bin ich auch etwas neidisch, mich läd ja keiner ein und was mach ich jetzt mit meinem Urlaub?
Naja, wie die Amis sagen würden "Whatever" (Wie auch immer), darüber will ich heute nicht nachdenken.
Falls jemand übrigens mal ein paar mehr Bilder sehen will, kann sie hier auf Facebook sehen:
http://www.facebook.com/album.php?aid=2053264&id=1157827074&l=7f9f013580
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11. Oktober 10 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Irgendwie ist das hier alles wie in einem Traum.
Am Samstag waren wir bei einem Spiel von DC United und Dank meines Gastvaters hatten wir VIP-Pässe und waren halt einfach mal beim VW Oktoberfest. Nebenbei war das ziemlich ziemlich nah am Spielfeldrand dieses Riesenstadiums.
Gestern dann waren wir beim Konzert von The Pretty Reckless. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, das das jetzt keinem was sagen wird, aber die Sängerin hat eine der Hauptrollen in der Serie "Gossip Girl". (Mama, ich hoffe du weißt noch welche das war? Sonntags Mittag?) Somit ist die gute Taylor Momsen ziemlich berühmt und gestern war sie nur so zwei Meter von mir entfernt! Nebenbei singt sie auch noch total gigantisch.
Irgendwie fällt es mir langsam schwer, all das zu glauben.
Am Samstag waren wir bei einem Spiel von DC United und Dank meines Gastvaters hatten wir VIP-Pässe und waren halt einfach mal beim VW Oktoberfest. Nebenbei war das ziemlich ziemlich nah am Spielfeldrand dieses Riesenstadiums.
Gestern dann waren wir beim Konzert von The Pretty Reckless. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, das das jetzt keinem was sagen wird, aber die Sängerin hat eine der Hauptrollen in der Serie "Gossip Girl". (Mama, ich hoffe du weißt noch welche das war? Sonntags Mittag?) Somit ist die gute Taylor Momsen ziemlich berühmt und gestern war sie nur so zwei Meter von mir entfernt! Nebenbei singt sie auch noch total gigantisch.
Irgendwie fällt es mir langsam schwer, all das zu glauben.
22. September 10 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Sieht so aus, als wuerde sich Amerika dem kalten Deutschland anschliessen. Dachte ich gestern morgen auf dem Weg zum College, schliesslich trug ich tatsaechlich eine Jacke. Aber es war auch einfach nur kalt.
Heute sieht aber alles schon wieder ganz anders aus: Ich verlasse das Haus um 13.00 Uhr und laufe erstmal gegen eine Wand auswaerme. "Yay", denke ich so bei mir, vielleicht kann ich ja am Freitag bei meiner Freundin in den Pool springen. Doch zu frueh gefreut. Sieht so aus, als wuerde Regen auf uns zukommen, schliesslich gewittert es nun - der Donner ist jedenfalls nicht zu ueberhoeren. Oder vielleicht verzieht sich der Regen, so wie letzten Donnerstag?
Da hats auch geregnet, wie nochmal was und trotzdem wars am Wochenende warm genug, um auf eine Poolparty zu gehen. Aus der wurde am Ende dann gleich mal ein Bowlingabend und eine Riesenmuedigkeit am naechsten Morgen.
Doch, wenn man hier was erleben will, darf einen das natuerlich nicht davon abhalten, sich gleich ins naechste Abenteuer zu stuerzen und nach Annapolis zu fahren. Das ist, so ganz nebenbei, die ziemlich unbekannte Hauptstadt von Maryland. Komisch, da sie doch so schoen ist. An der Chesapeake Bay gelegen und voll von weisstragenden Navy-boys. Natuerlich genuegt das nicht, um einen Sonntag auszufuellen, also sind wir noch nach Sandy Point, wo man, der Name gibt vielleicht einen Hinweis, am Sandstrand relaxen kann. Danach gings dann aber nach Haus, zumindest fast, vorher mussten wir noch essen fassen und hier kommt
DER GEHEIMTIPP DER WOCHE: Das "Va Piano" - eine deutsche Restaurantkette mit italienischem Essen. Preislich nicht zu guenstig, aber auch nicht zu billig und man sieht wie das Essen zubereitet wird und das ist, natuerlich, richtig lecker. Also falls ihr mal in einer der groesseren deutschen Staedte seid, reinschauen lohnt sich!
PS Wundert euch nicht, wenn ich grad selten, dafuer aber viel schreib, da mein PC kaputt ist und ich nun immer den von meinem Gastkind benutze.
Heute sieht aber alles schon wieder ganz anders aus: Ich verlasse das Haus um 13.00 Uhr und laufe erstmal gegen eine Wand auswaerme. "Yay", denke ich so bei mir, vielleicht kann ich ja am Freitag bei meiner Freundin in den Pool springen. Doch zu frueh gefreut. Sieht so aus, als wuerde Regen auf uns zukommen, schliesslich gewittert es nun - der Donner ist jedenfalls nicht zu ueberhoeren. Oder vielleicht verzieht sich der Regen, so wie letzten Donnerstag?
Da hats auch geregnet, wie nochmal was und trotzdem wars am Wochenende warm genug, um auf eine Poolparty zu gehen. Aus der wurde am Ende dann gleich mal ein Bowlingabend und eine Riesenmuedigkeit am naechsten Morgen.
Doch, wenn man hier was erleben will, darf einen das natuerlich nicht davon abhalten, sich gleich ins naechste Abenteuer zu stuerzen und nach Annapolis zu fahren. Das ist, so ganz nebenbei, die ziemlich unbekannte Hauptstadt von Maryland. Komisch, da sie doch so schoen ist. An der Chesapeake Bay gelegen und voll von weisstragenden Navy-boys. Natuerlich genuegt das nicht, um einen Sonntag auszufuellen, also sind wir noch nach Sandy Point, wo man, der Name gibt vielleicht einen Hinweis, am Sandstrand relaxen kann. Danach gings dann aber nach Haus, zumindest fast, vorher mussten wir noch essen fassen und hier kommt
DER GEHEIMTIPP DER WOCHE: Das "Va Piano" - eine deutsche Restaurantkette mit italienischem Essen. Preislich nicht zu guenstig, aber auch nicht zu billig und man sieht wie das Essen zubereitet wird und das ist, natuerlich, richtig lecker. Also falls ihr mal in einer der groesseren deutschen Staedte seid, reinschauen lohnt sich!
PS Wundert euch nicht, wenn ich grad selten, dafuer aber viel schreib, da mein PC kaputt ist und ich nun immer den von meinem Gastkind benutze.
10. September 10 | Topic: Ausflüge | misschatterbox
Letztes Wochenende war wohl das schönste des Sommers. Wir haben unsere Sachen gepackt und sind nach Bethany Beach (Delaware) gefahren. Dort haben wir 2 1/2 wundervolle Tage verbracht. Die meiste Zeit davon natürlich am Strand.
Hurricane Earl hatte sich zu dieser Zeit irgendwie schon verdrückt, jedenfalls war er nicht an uns interessiert. Stattdessen schien die ganze Zeit die Sonne, sodass all die Leute mit Tanorexia richtig glücklich wären, und die einzigen Zeichen von Hurricane Earl waren die gigantischen, vielleicht etwas gefährlichen Wellen, am ersten Tag. Am zweiten Tag waren wir dann auch noch im Outlet, zwar nicht lange, aber gelohnt hat es sich trotzdem. Wo bekommt man denn sonst ein Kleid geschenkt, wenn man eine Jacke kauft? Und das obwohl beides schon um die Hälfte reduziert war. 30 Dollar statt 100 - das gefällt!
Außerdem haben wir noch Delfine gesehen - und sie sind sogar aus dem Wasser gesprungen - und ich hab eine Riesenmuschel gefunden. Eine 15 bis 20 cm (oder doch größer?) große "Hausmuschel" (leider ist mir momentan der richtige Begriff entfallen).
Tja, so könnte das AuPair-Leben natürlich jeden Tag sein - ist es aber natürlich nicht. In Wahrheit ist es so:
Morgens habe ich theoretisch frei, kann also so lang schlafen wie ich möchte, wenn ich nicht gerade College hab. Das ist dann Dienstags und Donnerstags und ich muss um ca. sechs Uhr raus um pünktlich um Acht in meinem "Elementary French"-Kurs zu sein. (Gut wäre, wenn sich die gute Frau Professor auch denken würde.) Um viertel nach neun ist der ganze Spaß dann schon vorbei, aber es gibt natürlich Hausaufgaben. Somit sitze ich den halben Tag im Auto (College, Kinder abholen, rumfahren etc.) und Abends wird dann noch das Essen warmgemacht. Um neun oder zehn falle ich dann meistens todmüde ins Bett, wenn ich nicht gerade bis halb zwei in der Nacht meine Hausaufgaben mache...
Nach diesem ziemlich langen Eintrag jetzt noch für alle, die ein bisschen Sommergefühle möchten, ein kleines Video. Ob die Qualität so gut ist, weiß ich nicht, da ich keine größere Größe hochladen konnt.
bethany beach (wmv, 2,856 KB)
Hurricane Earl hatte sich zu dieser Zeit irgendwie schon verdrückt, jedenfalls war er nicht an uns interessiert. Stattdessen schien die ganze Zeit die Sonne, sodass all die Leute mit Tanorexia richtig glücklich wären, und die einzigen Zeichen von Hurricane Earl waren die gigantischen, vielleicht etwas gefährlichen Wellen, am ersten Tag. Am zweiten Tag waren wir dann auch noch im Outlet, zwar nicht lange, aber gelohnt hat es sich trotzdem. Wo bekommt man denn sonst ein Kleid geschenkt, wenn man eine Jacke kauft? Und das obwohl beides schon um die Hälfte reduziert war. 30 Dollar statt 100 - das gefällt!
Außerdem haben wir noch Delfine gesehen - und sie sind sogar aus dem Wasser gesprungen - und ich hab eine Riesenmuschel gefunden. Eine 15 bis 20 cm (oder doch größer?) große "Hausmuschel" (leider ist mir momentan der richtige Begriff entfallen).
Tja, so könnte das AuPair-Leben natürlich jeden Tag sein - ist es aber natürlich nicht. In Wahrheit ist es so:
Morgens habe ich theoretisch frei, kann also so lang schlafen wie ich möchte, wenn ich nicht gerade College hab. Das ist dann Dienstags und Donnerstags und ich muss um ca. sechs Uhr raus um pünktlich um Acht in meinem "Elementary French"-Kurs zu sein. (Gut wäre, wenn sich die gute Frau Professor auch denken würde.) Um viertel nach neun ist der ganze Spaß dann schon vorbei, aber es gibt natürlich Hausaufgaben. Somit sitze ich den halben Tag im Auto (College, Kinder abholen, rumfahren etc.) und Abends wird dann noch das Essen warmgemacht. Um neun oder zehn falle ich dann meistens todmüde ins Bett, wenn ich nicht gerade bis halb zwei in der Nacht meine Hausaufgaben mache...
Nach diesem ziemlich langen Eintrag jetzt noch für alle, die ein bisschen Sommergefühle möchten, ein kleines Video. Ob die Qualität so gut ist, weiß ich nicht, da ich keine größere Größe hochladen konnt.
bethany beach (wmv, 2,856 KB)