Wenn Träume fliegen lernen...
Die Abenteuer der Christin in einem Land "far, far away"
Ich und die Freiheitsstatue

Vorletztes Wochenende war ich in New York. Eineinhalb Tage. Klingt ganz schön wenig, oder?
Doch trotz der kurzen Zeit haben Sarah und ich es geschafft, das beste aus unserem Wochenende herauszuholen. Das fing schon damit an, dass wir um 3.30 am Morgen in DC losgefahren sind und dann um 8 in New York ankamen. Man muss dazu sagen, wir sind, ganz amerikanisch, mit dem berühmten, deswegen aber nicht schönen, Greyhound-Busunternehmen gefahren. Gott sei Dank konnte wir im Bus aber super schlafen, waren deswegen also recht fit, als wir morgens in New York ankamen.

Dann sind wir sogleich in den Tag gestartet und haben uns im Laufe des Samstags das Empire State Building (von außen), Freiheitsstatue (von der kostenlosen Staten Island Ferry - GEHEIMTIPP!), Wall Street, World Trade Center Memorial Sight, Brooklyn Bridge, Weihnachtschaufenster, Rockefeller Center Weihnachtsbaum und so weiter angesehn. Abends um 10 sind wir dann, mit kaputten Füßen, im Hostel angekommen und haben ziemlich bald geschlafen. Nicht ohne noch ca 10 andere Deutsche zu treffen natürlich.
Am nächsten Tag hat uns dann die Realität und der Regen eingeholt und alles vermasselt. Eigentlich wollten wir gemütlich durch den Central Park schlendern und Eislaufen - am Ende sind wir dann im strömenden Regen durchgelaufen und 4 Stunden früher heimgefahren, weil es nicht mehr aufhören wollte und unsere Sachen so nass waren, dass alles im Rucksack nass war und wir unsere Pullover und Jacken auswringen konnten...

Alles in allem war der Tripp jedoch super und auch nicht teuer! In New York kann man viel umsonst sehen und das Essen ist auch gar nicht so teuer. Gesagt werden muss jedoch, dass das nicht mein letzter Tripp nach New York war.