Wenn Träume fliegen lernen...
Die Abenteuer der Christin in einem Land "far, far away"
Sonntag, 22. August 2010
Wie sagt man so schön? Bereits eine Minute kann dein ganzes Leben verändern. Wie sieht es also mit einer Woche aus?

Allein in einer Woche kann man in eine komplett neue Welt eintreten, unzählige neue Freundschaften schließen, sich einen ersten Überblick von New York verschaffen, sich an einem amerikanischen College einschreiben und ein Konto bekommen, ebenso wie eine neue Familie, man kann (mindestens!) fünf neue Oberteile kaufen, amerikanischen Syrup ausprobieren, Chicken Teriyaki mit Maki Rolls und (ekligem) Gemüse plus geschmacklosem Reis, man kann mit den Kindern zum Community Pool fahren, man kann das erste mal in seinem Leben X-Men anschauen und und und.

Was also ist in einem Jahr möglich?
We'll see.




Dienstag, 17. August 2010
Nun heißt es also endlich so richtig
Hallo USA, hallo Stamford - aber auch hallo Jet Lag.
Aaaaaaaaaaaaaaaah. Bitte was?
Da steht man um halb acht auf. Fliegt neun Stunden. Kommt nach sieben Uhr an (Deutschland: 1.00 Uhr), bleibt dann extra noch bis um 11 (D: 5.00 Uhr) auf und dann wacht man trotzdem schon um 5.00 Uhr auf. Wie todmüde soll ich denn sein? Bins ja jetzt schon.
Nach einem halbstündigen Kampf mit dem Jet Lag hab ich dann aufgegeben, er gewonnen und ich mich in die Hotel Lobby gesetzt. Schön hier.
Bin gespannt was der Tag heute noch so bringt. Erstmal ne Dusche, dann Frühstück, Vorträge und heute Abend haben wir drei Stunden Freizeit. Bin schon gespannt auf den Hotelpool.

Falls ich morgen wieder wach werd, geh ich auf jeden Fall ins hauseigene Fitnessstudio. Irgend einen Nutzen muss man ja aus diesem Schlafmangel ziehen.